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Programm


Es wurden 25 Veranstaltungen gefunden

yung
19.02.2020 um 19:00 Uhr
Die vier Freundinnen Janaina (Janaina Liesenfeld), Emmy (Emily Lau), Joy (Joy Grant) und Abbie (Abbie Dutton) leben in Berlin, wo sie das pulsierende und he­donistische Leben in der Großstadt in vollen Zügen ge­nießen. Während die gerade einmal volljährige Emmy im Rausch der Hauptstadt gar nicht mitbekommt, wie sie immer weiter in die Abhängigkeit gerät, bessert die erst 17-Jährige Janaina ihr Taschengeld mit Web­cam-Sex auf - denn irgendwie muss der Berliner Lifes­tyle ja auch finanziert werden. Joy verdient ihre Bröt­chen mit dem Verticken von Drogen und ist abgesehen davon beschäftigt, sich über die Liebe den Kopf zu zer­brechen, die 16-jährige Abbie hat indes jedoch schon große Pläne: Sie will auf keinen Fall für immer in Berlin bleiben und später mal nach Los Angeles auswandern. Irgendwo zwischen allem und nichts versuchen die vier Mädchen der »Lost Generation«, ihren Weg zu finden...
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
20.02.2020 um 19:00 Uhr
Im Jahr 1933 gerät das Leben der kleinen Anna Kemper (Riva Krymalowski) völlig aus den Fugen: Denn nach Hitlers Machtergreifung ist ihr Vater Arthur (Oliver Masucci) gezwungen, das Land zu verlassen. Der berühmte Theaterkritiker und erklärte Feind der Nationalsozialisten beschließt, Berlin zu verlassen und in die Schweiz zu flüchten. Seine Frau Dorothea (Carla Juri) sowie Anna und Sohn Max (Marinus Hohmann) kommen nach. Doch es muss alles ganz schnell gehen, Zeit zu packen bleibt kaum: Und so kommt es, dass Anna ausgerechnet ihr rosa Stoffkaninchen zurücklassen muss. Doch auch in der Schweiz haben es die Flüchtlinge nicht leicht, sodass die Kempers schon bald weiterziehen. Über Paris geht es bis nach London, wo die Familie endlich ankommen kann. Während Anna ihr geliebtes Stoffkaninchen schmerzlich vermisst, ist sie dennoch davon überzeugt, dass schon alles irgendwie gut gehen wird, solange ihre Familie zusammenhält.
Einladung
21.02.2020 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
21.02.2020 DIE FABELHAFTE WELT DER SCHWEINE: Erste Vorstellung um 18:30 Uhr. Zweite Vorstellung um 20:00 Uhr
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
22.02.2020 um 16:00 Uhr
Im Jahr 1933 gerät das Leben der kleinen Anna Kemper (Riva Krymalowski) völlig aus den Fugen: Denn nach Hitlers Machtergreifung ist ihr Vater Arthur (Oliver Masucci) gezwungen, das Land zu verlassen. Der berühmte Theaterkritiker und erklärte Feind der Nationalsozialisten beschließt, Berlin zu verlassen und in die Schweiz zu flüchten. Seine Frau Dorothea (Carla Juri) sowie Anna und Sohn Max (Marinus Hohmann) kommen nach. Doch es muss alles ganz schnell gehen, Zeit zu packen bleibt kaum: Und so kommt es, dass Anna ausgerechnet ihr rosa Stoffkaninchen zurücklassen muss. Doch auch in der Schweiz haben es die Flüchtlinge nicht leicht, sodass die Kempers schon bald weiterziehen. Über Paris geht es bis nach London, wo die Familie endlich ankommen kann. Während Anna ihr geliebtes Stoffkaninchen schmerzlich vermisst, ist sie dennoch davon überzeugt, dass schon alles irgendwie gut gehen wird, solange ihre Familie zusammenhält.
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
26.02.2020 um 19:00 Uhr
Im Jahr 1933 gerät das Leben der kleinen Anna Kemper (Riva Krymalowski) völlig aus den Fugen: Denn nach Hitlers Machtergreifung ist ihr Vater Arthur (Oliver Masucci) gezwungen, das Land zu verlassen. Der berühmte Theaterkritiker und erklärte Feind der Nationalsozialisten beschließt, Berlin zu verlassen und in die Schweiz zu flüchten. Seine Frau Dorothea (Carla Juri) sowie Anna und Sohn Max (Marinus Hohmann) kommen nach. Doch es muss alles ganz schnell gehen, Zeit zu packen bleibt kaum: Und so kommt es, dass Anna ausgerechnet ihr rosa Stoffkaninchen zurücklassen muss. Doch auch in der Schweiz haben es die Flüchtlinge nicht leicht, sodass die Kempers schon bald weiterziehen. Über Paris geht es bis nach London, wo die Familie endlich ankommen kann. Während Anna ihr geliebtes Stoffkaninchen schmerzlich vermisst, ist sie dennoch davon überzeugt, dass schon alles irgendwie gut gehen wird, solange ihre Familie zusammenhält.
Milchkrieg in Dalsmynni
27.02.2020 um 19:00 Uhr
Mitten in der isländischen Einöde betreiben Inga (Arndís Hrönn Egilsdóttir) und ihr Mann eine Milchfarm. Obwohl der Betrieb nur sehr klein ist, sind die Schulden immens. Als ihr Mann unerwartet stirbt, steht die Bäuerin vor einem finanziellen und beruflichen Scherbenhaufen, den sie eigentlich so schnell wie möglich hinter sich lassen will. Die Schuldigen für den schlech¬ten Zustand ihres Betriebes hat sie schon gefunden: Die örtliche Genossenschaft hat seit jeher ihre Mono¬polstellung ausgenutzt und die Farmer unter Druck ge¬setzt. Doch die Witwe will sich dem nicht länger aussetzen. Keiner wird sie und ihre Landwirtschaft weiter bedrängen. Mithilfe der sozialen Medien, anderen Geschädigten und stinkender Jauche setzt sie sich gegen die mafiösen Machenschaften zur Wehr. Sie legt sich mit der korrupten Kooperative an, mit dem Ziel, eine gerechtere Gegengenossenschaft zu gründen. Obwohl ihr engagiertes Vorgehen anfangs viel Widerstand hervorruft, bleibt Inga standhaft.
Einladung
28.02.2020 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
28.02.2020 DIE ANDEN - NATUR AM LIMIT Erste Vorstellung um 18:30 Uhr. Zweite Vorstellung um 20:00 Uhr
Milchkrieg in Dalsmynni
29.02.2020 um 16:00 Uhr
Mitten in der isländischen Einöde betreiben Inga (Arndís Hrönn Egilsdóttir) und ihr Mann eine Milchfarm. Obwohl der Betrieb nur sehr klein ist, sind die Schulden immens. Als ihr Mann unerwartet stirbt, steht die Bäuerin vor einem finanziellen und beruflichen Scherbenhaufen, den sie eigentlich so schnell wie möglich hinter sich lassen will. Die Schuldigen für den schlech¬ten Zustand ihres Betriebes hat sie schon gefunden: Die örtliche Genossenschaft hat seit jeher ihre Mono¬polstellung ausgenutzt und die Farmer unter Druck ge¬setzt. Doch die Witwe will sich dem nicht länger aussetzen. Keiner wird sie und ihre Landwirtschaft weiter bedrängen. Mithilfe der sozialen Medien, anderen Geschädigten und stinkender Jauche setzt sie sich gegen die mafiösen Machenschaften zur Wehr. Sie legt sich mit der korrupten Kooperative an, mit dem Ziel, eine gerechtere Gegengenossenschaft zu gründen. Obwohl ihr engagiertes Vorgehen anfangs viel Widerstand hervorruft, bleibt Inga standhaft.
Milchkrieg in Dalsmynni
04.03.2020 um 19:00 Uhr
Mitten in der isländischen Einöde betreiben Inga (Arndís Hrönn Egilsdóttir) und ihr Mann eine Milchfarm. Obwohl der Betrieb nur sehr klein ist, sind die Schulden immens. Als ihr Mann unerwartet stirbt, steht die Bäuerin vor einem finanziellen und beruflichen Scherbenhaufen, den sie eigentlich so schnell wie möglich hinter sich lassen will. Die Schuldigen für den schlech¬ten Zustand ihres Betriebes hat sie schon gefunden: Die örtliche Genossenschaft hat seit jeher ihre Mono¬polstellung ausgenutzt und die Farmer unter Druck ge¬setzt. Doch die Witwe will sich dem nicht länger aussetzen. Keiner wird sie und ihre Landwirtschaft weiter bedrängen. Mithilfe der sozialen Medien, anderen Geschädigten und stinkender Jauche setzt sie sich gegen die mafiösen Machenschaften zur Wehr. Sie legt sich mit der korrupten Kooperative an, mit dem Ziel, eine gerechtere Gegengenossenschaft zu gründen. Obwohl ihr engagiertes Vorgehen anfangs viel Widerstand hervorruft, bleibt Inga standhaft.
Porträt einer jungen Frau in Flammen
05.03.2020 um 19:00 Uhr
Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter zu zeichnen. Das klingt einfacher, als es ist, denn die künftige Braut und ehemalige Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) rebelliert gegen ihre Mutter und will aus Protest gegen die arrangierte Ehe nicht Modell stehen. Doch das Porträt ist für die Familie sehr wichtig, denn nur so kann die Eheschließung mit einem ihr unbe¬kannten Mann aus Mailand offiziell bekannt gemacht werden. So bleibt Marianne nichts anderes übrig, als Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten und sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich ...
Einladung
06.03.2020 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
06.03.2020 KURZFILMPROGRAMM Erste Vorstellung um 18:30 Uhr. Zweite Vorstellung um 20:00 Uhr
Porträt einer jungen Frau in Flammen
07.03.2020 um 16:00 Uhr
Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter zu zeichnen. Das klingt einfacher, als es ist, denn die künftige Braut und ehemalige Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) rebelliert gegen ihre Mutter und will aus Protest gegen die arrangierte Ehe nicht Modell stehen. Doch das Porträt ist für die Familie sehr wichtig, denn nur so kann die Eheschließung mit einem ihr unbe¬kannten Mann aus Mailand offiziell bekannt gemacht werden. So bleibt Marianne nichts anderes übrig, als Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten und sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich ...
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10.03.2020 um 15:00 Uhr
Die Schwestern Flame (Laila Padotzke), Marina (Hedda Erlebach), Flora (Lilith Julie Johna) und Sky (Leonore von Berg) verfügen über magische Fähigkeiten: Jede von ihnen beherrscht seit ihrem neunten Geburtstag eines der vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft, doch diese Kräfte stehen ihnen nur zur Verfügung, solange sie sich nicht streiten. Das will die böse Zauberin Glenda (Katja Riemann) ausnutzen und einen Keil zwischen die Mädchen zu treiben, um die Kraft der magischen Windrose für sich zu gewinnen. Die vier Schwestern müssen also zusammenhalten, nicht nur um gegen Glenda zu bestehen, sondern auch, weil sie ihre Schule Cantrip Towers als »Sista Magic« bei einem internationalen Musikwettbewerb in London vertreten möchten...
Porträt einer jungen Frau in Flammen
11.03.2020 um 19:00 Uhr
Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter zu zeichnen. Das klingt einfacher, als es ist, denn die künftige Braut und ehemalige Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) rebelliert gegen ihre Mutter und will aus Protest gegen die arrangierte Ehe nicht Modell stehen. Doch das Porträt ist für die Familie sehr wichtig, denn nur so kann die Eheschließung mit einem ihr unbe¬kannten Mann aus Mailand offiziell bekannt gemacht werden. So bleibt Marianne nichts anderes übrig, als Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten und sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich ...
Little Women
12.03.2020 um 19:00 Uhr
USA 2020 | Genre: Romanze, Drama | Regie: Greta Gerwig | FSK ab 6 | 2 Std. 15 Min. Die vier March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf. Je älter sie werden, desto mehr müssen sie einsehen, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden. Gleichzeitig wird ihnen dadurch aber auch klar, wie sehr sie sich letzten Endes doch unterscheiden. Während die stolze Jo etwa Schriftstellerin werden will und das gesellschaftliche Rollendiktat der Ehefrau und Mutter verachtet, folgt Meg ihrem Herzen in die Heirat. Amy hingegen will ihre Einzigartigkeit durch die Malerei ausdrücken. In der Männerwelt werden die vier Frauen oft kritisch beäugt - mit Ausnahme des jungen Laurie (Timothée Chalamet), der sich für Jo interessiert.
Einladung
13.03.2020 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
13.03.2020 DER UNSICHTBARE FLUSS - UNTER WASSER ZWISCHEN SCHWARZWALD U. VOGESEN Erste Vorstellung um 18:30 Uhr. Zweite Vorstellung um 20:00 Uhr
Little Women
14.03.2020 um 16:00 Uhr
USA 2020 | Genre: Romanze, Drama | Regie: Greta Gerwig | FSK ab 6 | 2 Std. 15 Min. Die vier March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf. Je älter sie werden, desto mehr müssen sie einsehen, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden. Gleichzeitig wird ihnen dadurch aber auch klar, wie sehr sie sich letzten Endes doch unterscheiden. Während die stolze Jo etwa Schriftstellerin werden will und das gesellschaftliche Rollendiktat der Ehefrau und Mutter verachtet, folgt Meg ihrem Herzen in die Heirat. Amy hingegen will ihre Einzigartigkeit durch die Malerei ausdrücken. In der Männerwelt werden die vier Frauen oft kritisch beäugt - mit Ausnahme des jungen Laurie (Timothée Chalamet), der sich für Jo interessiert.
Little Women
18.03.2020 um 19:00 Uhr
USA 2020 | Genre: Romanze, Drama | Regie: Greta Gerwig | FSK ab 6 | 2 Std. 15 Min. Die vier March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf. Je älter sie werden, desto mehr müssen sie einsehen, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden. Gleichzeitig wird ihnen dadurch aber auch klar, wie sehr sie sich letzten Endes doch unterscheiden. Während die stolze Jo etwa Schriftstellerin werden will und das gesellschaftliche Rollendiktat der Ehefrau und Mutter verachtet, folgt Meg ihrem Herzen in die Heirat. Amy hingegen will ihre Einzigartigkeit durch die Malerei ausdrücken. In der Männerwelt werden die vier Frauen oft kritisch beäugt - mit Ausnahme des jungen Laurie (Timothée Chalamet), der sich für Jo interessiert.
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19.03.2020 um 19:00 Uhr
Kann Sozialkritik humorvoll sein? Wie das geht, das zeigt »Der Glanz der Unsichtbaren«, eine französische Komödie über den trotzigen Einsatz von Sozialarbeiterinnen für ihre Schützlinge. Nach einer kommunalen Entscheidung wird das »L'Envol«, eine Einrichtung für obdachlose Frauen, geschlossen, da nur vier Prozent von ihnen wieder erfolgreich in das gesellschaftliche Leben reintegriert worden sind. Die bedürftigen Damen, die sich aus Scham Tarnnamen wie »Edith Piaf« oder »Lady Di« geben, sind zutiefst betroffen. Den Sozialarbeiterinnen Audrey (Audrey Lamy), Manu (Corinne Masiero), Hélène (Noémie Lvovsky) und Angélique (Déborah Lukumena) bleiben jetzt nur noch drei Monate, um die betreuten Frauen trotzdem wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Hierzu leisten sie zivilen Ungehorsam, stellen trotzig Schlafplätze zur Verfügung und versuchen, sie durch Workshops, Therapiestunden und Aufbaukurse wieder in Arbeit zu bringen. Die unscheinbaren Aussätzigen der Gesellschaft erlangen so durch Fleiß und Humor nach und nach ihre Schönheit und ihre Würde zurück.
Einladung
20.03.2020 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
20.03.2020 ÖSTERREICH: DIE KRAFT DES WASSERS - IM FLUSS DER ZEIT Erste Vorstellung um 18:30 Uhr. Zweite Vorstellung um 20:00 Uhr
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21.03.2020 um 16:00 Uhr
Kann Sozialkritik humorvoll sein? Wie das geht, das zeigt »Der Glanz der Unsichtbaren«, eine französische Komödie über den trotzigen Einsatz von Sozialarbeiterinnen für ihre Schützlinge. Nach einer kommunalen Entscheidung wird das »L'Envol«, eine Einrichtung für obdachlose Frauen, geschlossen, da nur vier Prozent von ihnen wieder erfolgreich in das gesellschaftliche Leben reintegriert worden sind. Die bedürftigen Damen, die sich aus Scham Tarnnamen wie »Edith Piaf« oder »Lady Di« geben, sind zutiefst betroffen. Den Sozialarbeiterinnen Audrey (Audrey Lamy), Manu (Corinne Masiero), Hélène (Noémie Lvovsky) und Angélique (Déborah Lukumena) bleiben jetzt nur noch drei Monate, um die betreuten Frauen trotzdem wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Hierzu leisten sie zivilen Ungehorsam, stellen trotzig Schlafplätze zur Verfügung und versuchen, sie durch Workshops, Therapiestunden und Aufbaukurse wieder in Arbeit zu bringen. Die unscheinbaren Aussätzigen der Gesellschaft erlangen so durch Fleiß und Humor nach und nach ihre Schönheit und ihre Würde zurück.
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26.03.2020 um 19:00 Uhr
Der aus Kiel stammende Kite-Europameister Mario Rodwald hat bei Wettkämpfen und Showevents in den Meeren von Südafrika bis Island schon Tausende Wellen "durchpflügt". Immer häufiger landet er dabei mit seinem Kiteboard im Müll - Plastikmüll. Für diese NDR Reportage begeben sich die Autoren Sebastian Bellwinkel und Christopher Braun auf eine spannende Reise mit dem 26-jährigen Sportler, die am anderen Ende der Welt beginnt.
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27.03.2020 um 19:00 Uhr
Ungarn, im Jahr 1913: Írisz Leiter (Juli Jakab) ist in einem Waisenhaus aufgewachsen, doch mit 21 Jahren bricht die junge Frau in Richtung ihrer Geburtsstadt Budapest auf, um dort eine Ausbildung zur Schneiderin zu machen. Obwohl sie anfangs abgewiesen wird, findet sie schließlich eine Anstellung in dem Hut-Geschäft Leiter, das einst ihren Eltern gehörte und mittlerweile von dem entfernten Verwandten Oszkár Brill (Vlad Ivanov) betrieben wird, der aber nichts von seiner Verbindung zu dem Mädchen weiß. In der Stadt ist das Geschäft vor allem für seine außergewöhnlichen Kreationen bekannt, aber genau in diesem Laden, verloren die Eltern von Írisz einst ihr Leben. Von Oszkár Brill erfährt sie, dass sie einen Bruder hat, von dem sie nichts wusste, und macht sich auf die Suche nach ihm. Dabei kommt sie einem Familiengeheimnis auf die Spur, dass sie nicht nur zu einem gewissen Kalman Leiter führt, sondern auch bis in die höchsten Kreise der österreichisch-ungarischen Gesellschaft.
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28.03.2020 um 16:00 Uhr
Ungarn, im Jahr 1913: Írisz Leiter (Juli Jakab) ist in einem Waisenhaus aufgewachsen, doch mit 21 Jahren bricht die junge Frau in Richtung ihrer Geburtsstadt Budapest auf, um dort eine Ausbildung zur Schneiderin zu machen. Obwohl sie anfangs abgewiesen wird, findet sie schließlich eine Anstellung in dem Hut-Geschäft Leiter, das einst ihren Eltern gehörte und mittlerweile von dem entfernten Verwandten Oszkár Brill (Vlad Ivanov) betrieben wird, der aber nichts von seiner Verbindung zu dem Mädchen weiß. In der Stadt ist das Geschäft vor allem für seine außergewöhnlichen Kreationen bekannt, aber genau in diesem Laden, verloren die Eltern von Írisz einst ihr Leben. Von Oszkár Brill erfährt sie, dass sie einen Bruder hat, von dem sie nichts wusste, und macht sich auf die Suche nach ihm. Dabei kommt sie einem Familiengeheimnis auf die Spur, dass sie nicht nur zu einem gewissen Kalman Leiter führt, sondern auch bis in die höchsten Kreise der österreichisch-ungarischen Gesellschaft.
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01.04.2020 um 19:00 Uhr
Ungarn, im Jahr 1913: Írisz Leiter (Juli Jakab) ist in einem Waisenhaus aufgewachsen, doch mit 21 Jahren bricht die junge Frau in Richtung ihrer Geburtsstadt Budapest auf, um dort eine Ausbildung zur Schneiderin zu machen. Obwohl sie anfangs abgewiesen wird, findet sie schließlich eine Anstellung in dem Hut-Geschäft Leiter, das einst ihren Eltern gehörte und mittlerweile von dem entfernten Verwandten Oszkár Brill (Vlad Ivanov) betrieben wird, der aber nichts von seiner Verbindung zu dem Mädchen weiß. In der Stadt ist das Geschäft vor allem für seine außergewöhnlichen Kreationen bekannt, aber genau in diesem Laden, verloren die Eltern von Írisz einst ihr Leben. Von Oszkár Brill erfährt sie, dass sie einen Bruder hat, von dem sie nichts wusste, und macht sich auf die Suche nach ihm. Dabei kommt sie einem Familiengeheimnis auf die Spur, dass sie nicht nur zu einem gewissen Kalman Leiter führt, sondern auch bis in die höchsten Kreise der österreichisch-ungarischen Gesellschaft.