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Jojo Rabbit

Ernst Lubitsch hat es getan, Charly Chaplin und Mel Brooks auch: eine Komödie über die Nazi-Zeit gedreht. In diese illustre Riege reiht sich nun der Neuseeländer Taika Waititi mit seinem Film »Jojo Rabbit« ein, der locker auf dem Roman »Caging Skies« von Christine Leunen basiert.

28.05.2020
19:00 Uhr
Kinosaal
Das Haus »
Jugend-, Kultur- und Medienwerkstatt und Kommunales Kino
Reeperbahn 28
24340 Eckernförde
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Fax: 04351 7125-78
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5 Euro / ermäßigt 3 Euro

 USA 2020 | Genre: Drama, Komödie | Regie: Taika Waititi | FSK ab 12 | Laufzeit: 1 Std. 48 Min.

Ernst Lubitsch hat es getan, Charly Chaplin und Mel Brooks auch: eine Komödie über die Nazi-Zeit gedreht. In diese illustre Riege reiht sich nun der Neuseeländer Taika Waititi mit seinem Film „Jojo Rabbit“ ein, der locker auf dem Roman „Caging Skies“ von Christine Leunen basiert.
Deutschland während des Zweiten Weltkrieges: Der kleine Jojo Betzler (Roman Griffin) ist ein überzeugter Nazi, der in der liebevollen Obhut seiner alleinerziehenden Mutter Rosie (Scarlett Johansson) aufwächst. Gerade erst hat er im Nazi-Ferienlager gelernt, wie man Granaten richtig wirft. Doch Jojo ist nicht gerade der Mutigste und wird als „Angsthase“ gehänselt. Und so hat er sich einen imaginären Freund erschaffen: Adolf Hitler (Taika Waititi), ein Ersatzvater, der ihm den Krieg und die oft absurde Welt der Erwachsenen mit rassistischen Klischees und plumpen Parolen erklärt. Seinen Rat sucht Jojo, als er herausfindet, dass seine Mutter ein jüdisches Mädchen versteckt: Elsa (Thomasin McKenzie). Und die verwirrt Jojo mächtig. Warum ist sie kein Monster, wie es doch alle Juden angeblich sind? Um die Wahrheit herauszufinden und ein Buch über sie zu schreiben, fängt Jojo nach anfänglicher Angst an, sich mit Elsa zu unterhalten.


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