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Das Haus: Jugend-, Kultur- und Medienwerkstatt

  • Das Haus, ehemalige Villa des Holzhändlers Carl Clausen, wurde 1906 samt des Grundstückes von der Stadt erworben.
  • Bis 1918 diente es als Wohnhaus für den Bürgermeisters Dr. Albers.
  • In der Folge wurde das Haus unterschiedlicher Nutzung zugeführt, u.a. als Studentenwohnheim.
  • Seit 1971 fungierte es als Haus der Jugend (Jugendbegegnungsstätte).
  • 1995 wurde der Anbau inkl. Fahrstuhl fertiggestellt - Erfüllung eines barrierfreien Standards -  und das Kommunale Kino sowie das Tonstudio errichtet. Seit dem bekannt als:

Das Haus: Jugend-, Kultur- und Medienwerkstatt

Das Haus hat sich seit dieser Zeit immer mehr zu einer Freizeitstätte mit generationsübergreifender Kulturarbeit entwickelt und hebt sich somit von traditionellen Jugendzentren ab.

Wir verstehen uns als mit demokratischem Innenaufbau versehenes Haus, das sozialen, politischen und kulturellen Werten verpflichtet ist. Alle von uns durchgeführten Projekte haben diesen Hintergrund.

Stichworte unserer Arbeit sind:  

Selbstbestimmung, Selbstverantwortung, soziales und solidarisches Verhalten, Kritikfähigkeit, Konfliktlösung und kreatives Handeln.

Unsere soziale Struktur orientiert sich an den Begriffen der Selbstbestimmung und Selbstverantwortung. Deshalb wird zweimal im Jahr von den NutzerInnen des Hauses ein neuer Jugendrat gewählt, der gemeinsam mit den MitarbeiterInnen über alle Fragen von Programmplanungen bis zu Konfliktlösungen entscheiden darf.

Unsere Einrichtung wird von verschiedenen Generationen besucht und sie ermöglicht, dass sich Menschen unterschiedlicher Herkunft begegnen können. Zu dem funktioniert das Haus mit seiner Offenen Arbeit als Treff ohne Konsumzwang zur Zufriedenheit der Besucherinnen gleichrangig neben der Kulturarbeit. Sozialpädagogische Beratung begleitet den Alltag im Haus.

Allerdings sind für einen reibungslosen Ablauf auch Spielregeln einzuhalten; siehe die rechtseitige Hausordnung.